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Lämmernhütte Von der Gemmi-Passhöhe führt ein als Bergweg markierter Pfad durch rauhe Hochgebirgslandschaft zur Lämmerenhütte des Schweizer Alpen-Club am Fuss des vergletscherten Wildstrubelmassivs.
Diese eindrückliche Hin- und-Zurück-Tour durch Kalkschrunden und Schieferhalden mit nur verhältnismässig geringen Höhenunterschieden streift den einsamen Lämmernsee bevor es rechts hinauf geht zur Lämmerenhütte SAC

Diese eindrückliche Hin- und-Zurück-Tour durch Kalkschrunden und Schieferhalden mit nur verhältnismässig geringen Höhenunterschieden streift den einsamen Lämmernsee bevor es rechts hinauf geht zur Lämmerenhütte SAC

Gemmi - Engstligenalp - Adelboden Gemmipass - Daubensee - Rote Chumme - Chindbettipass - Engstligenalp (4.5 Std.) leichte bis mittlere Bergtour. Ab Engstligenalp mit der Bahn in 7 Min. oder zu Fuss in 1.5 Std. bis Adelboden.
Gemmi - Kandersteg Die klassische Gemmiwanderung führt Sie während knapp zwei Stunden sanft hinunter zum Daubensee, vorbei am 250-jährigen Berghotel Schwarenbach und dem idyllischen Arvenseeli zur Bergstation Sunnbüel.
Von dort führt die Seilbahn nach Kandersteg. Per Zug gelangen Sie über Brig-Leuk wieder nach Leukerbad.
Auf Anfrage besteht die Möglichkeit für die Rückreise
unseren Wandershuttel zu bestellen.

Von dort führt die Seilbahn nach Kandersteg. Per Zug gelangen Sie über Brig-Leuk wieder nach Leukerbad.
Auf Anfrage besteht die Möglichkeit für die Rückreise
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Rundweg Daubensee Gemmipass - Daubensee - Gemmipass
(Rundgang in 2 Std.) leichte Bergtour

(Rundgang in 2 Std.) leichte Bergtour

Gemmiweg Eindrücklich windet sich der Weg von Leukerbad hinauf auf die Gemmi auf über 2350 Meter über Meer. Die markanten Felswände der Gemmi erzeugen mit ihrer Grösse eine spannungsgeladene Inszenierung. Die Dauer dieser imposanten Wanderungen beträgt ca. 2 Stunden.
Auf der Gemmi haben Sie die Möglichkeit sich zu verpflegen und die atemberaubende Bergkulisse zu bestaunen. Möchten Sie noch mehr Natur pur erleben, wandern Sie doch über den Gemmi-Pass bis nach Sunnbühl und nehmen bequem die Gondel Richtung Kandersteg.
Auf der Gemmi haben Sie die Möglichkeit sich zu verpflegen und die atemberaubende Bergkulisse zu bestaunen. Möchten Sie noch mehr Natur pur erleben, wandern Sie doch über den Gemmi-Pass bis nach Sunnbühl und nehmen bequem die Gondel Richtung Kandersteg.
Flüealp - Flüekapelle Als ideale Ergänzung zum Bad im heilkräftigen Thermalwasser empfiehlt sich die herrliche Rundwanderung im oberen Dalatal mit dem Gang zur Flüekapelle.
Die Wanderung beginnt am Dorfplatz. Anschliessend schlängelt sie sich durch die Unterführung bei den Lindner Hotels zur Ringstrasse dem Waldweg folgend in Richtung Alp Folljeret. Der Wanderweg führt weiter über die Majing- zur Flüealp und dem Dalafluss entlang über eine Stahlbrücke zur Flüekapelle, die es sich anzuschauen lohnt.

Die Wanderung beginnt am Dorfplatz. Anschliessend schlängelt sie sich durch die Unterführung bei den Lindner Hotels zur Ringstrasse dem Waldweg folgend in Richtung Alp Folljeret. Der Wanderweg führt weiter über die Majing- zur Flüealp und dem Dalafluss entlang über eine Stahlbrücke zur Flüekapelle, die es sich anzuschauen lohnt.

Torrenthorn Wer damit leben kann einen Gipfel zu erklimmen, dem nur gerade drei Meter zum stolzen Dreitausender fehlen, ist mit dem Torrenthorn gut bedient.
Der Anstieg wird durch die Torrentbahn bis zur Rinderhütte auf 2310 m ü.M. erleichtert. Dann geht es ab dem Hotel Torrenthorn (2459 m ü.M.) vorbei zum Westgrat und diesem folgend auf schmalem, doch durchgehend unterhaltenem und markiertem Pfad bis zur Spitze des Aussichtsgipfels. Wegen des umfassenden Rundblicks wird das Torrenthorn gerne auch als "Rigi des Wallis" bezeichnet. Die Rückkehr erfolgt auf der gleichen Route zur Bergstation Rinderhütte der Torrentbahn.

Der Anstieg wird durch die Torrentbahn bis zur Rinderhütte auf 2310 m ü.M. erleichtert. Dann geht es ab dem Hotel Torrenthorn (2459 m ü.M.) vorbei zum Westgrat und diesem folgend auf schmalem, doch durchgehend unterhaltenem und markiertem Pfad bis zur Spitze des Aussichtsgipfels. Wegen des umfassenden Rundblicks wird das Torrenthorn gerne auch als "Rigi des Wallis" bezeichnet. Die Rückkehr erfolgt auf der gleichen Route zur Bergstation Rinderhütte der Torrentbahn.

Von der Rinderhütte über den Restipass nach Ferden Diese anspruchsvolle Rundwanderung kann entweder in Leukerbad oder direkt bei der Rinderhütte auf Torrent gestartet werden.
Der Weg führt in Richtung Osten zur Schafalpe, den Hang entlang leicht ansteigend bis zur Schnydi. Danach geht es weiter zum Weissen See. Von hier wird es zunehmend steiler hinauf zum Restipass 2'626 m ü.M. Von dort bietet sich Ihnen einen herrlicher Ausblick auf fast alle Alpen und Dörfer des Lötschentals.

Der Weg führt in Richtung Osten zur Schafalpe, den Hang entlang leicht ansteigend bis zur Schnydi. Danach geht es weiter zum Weissen See. Von hier wird es zunehmend steiler hinauf zum Restipass 2'626 m ü.M. Von dort bietet sich Ihnen einen herrlicher Ausblick auf fast alle Alpen und Dörfer des Lötschentals.

Thermalquellensteg 600 Meter lang geht es in die Schlucht, die Kraft des Wassers zum Greifen nah, an bemoosten Felswänden entlang, bis hin zu einem 35 Meter tiefen Wasserfall.
Über Treppen steigt der Weg am Rande des Wasserfalls bis zu dessen Ursprung, der Quelle. Formvollendet und beinahe schöpferisch gestaltet liegt sie in der Dalaschlucht - ein ruhender Pool von spiritueller Kraft, wenn man bedenkt, dass das Wasser in seiner Urgeschichte der Mitte des Paradieses entsprungen ist.
Der Weg bis hin zum Wasserfall und den Treppen ist rollstuhlgängig und gesäumt von spektakulären Ein- und Ansichten.

Über Treppen steigt der Weg am Rande des Wasserfalls bis zu dessen Ursprung, der Quelle. Formvollendet und beinahe schöpferisch gestaltet liegt sie in der Dalaschlucht - ein ruhender Pool von spiritueller Kraft, wenn man bedenkt, dass das Wasser in seiner Urgeschichte der Mitte des Paradieses entsprungen ist.
Der Weg bis hin zum Wasserfall und den Treppen ist rollstuhlgängig und gesäumt von spektakulären Ein- und Ansichten.

Rinderhütte _ Tschärmilonga Der Weg führt in Richtung Osten zur Schafalpe, den Hang entlang leicht ansteigend bis zur Schnydi. Danach geht es in südlicher Richtungauf die Hornili und in gleicher Richtung weiter über Obere Guggerhubel und durch die Enggi Chummu nach Tschärmilonga.


Albinenleiter Für Schwindelfreie gedacht ist die zweieinhalbstündige Wanderung von Leukerbad nach Albinen.
Der Weg führt vorbei an der Torrentbahn Talstation bis zum Leiterngraben, wo Sie acht Leitern überwinden auf halbem Weg gegen Flaschen. Hier ist die Talstation der Gondelbahn zur Rinderhütte auf Torrent. Der Weg führt nun weiter über die asphaltierte Strasse nach Albinen. Falls Sie Lust und Kraft haben, können Sie nach verdienter Stärkung die Wanderung über den Höhenwald in Richtung Guttet-Feschel und Erschmatt fortsetzen.

Der Weg führt vorbei an der Torrentbahn Talstation bis zum Leiterngraben, wo Sie acht Leitern überwinden auf halbem Weg gegen Flaschen. Hier ist die Talstation der Gondelbahn zur Rinderhütte auf Torrent. Der Weg führt nun weiter über die asphaltierte Strasse nach Albinen. Falls Sie Lust und Kraft haben, können Sie nach verdienter Stärkung die Wanderung über den Höhenwald in Richtung Guttet-Feschel und Erschmatt fortsetzen.

Leukerbad - Montana Die Route beginnt bei der Sportarena und führt zuerst über den Römerweg bis nach Birchen. Vor der Kapelle biegt der Fussweg hinauf unterhalb des Weilers Kluscheten bis zum breiten Weg zur Alpe Larschi und über die Chällerflüe nach Pfarschong.
Der Weg ist ziemlich steil und führt nordwärts zum Chäller nach Plammis und bald wieder westwärts nach Planigrächti (Stafel der Varneralpe). Dann geht es westwärts weiter zur Roti Hittu über Alpweiden, durch den Wald in den tiefen Graben des Tièchebaches. Auf der anderen Seite einer Wasserleitung entlang zur Alpe Aprilie nach Plumachit/ Montana. Schon bald kann man sich in einem der zahlreichen Restaurants Montanas die Füsse hochlagern, bevor man den Rückweg mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in Angriff nimmt.

Der Weg ist ziemlich steil und führt nordwärts zum Chäller nach Plammis und bald wieder westwärts nach Planigrächti (Stafel der Varneralpe). Dann geht es westwärts weiter zur Roti Hittu über Alpweiden, durch den Wald in den tiefen Graben des Tièchebaches. Auf der anderen Seite einer Wasserleitung entlang zur Alpe Aprilie nach Plumachit/ Montana. Schon bald kann man sich in einem der zahlreichen Restaurants Montanas die Füsse hochlagern, bevor man den Rückweg mit den öffentlichen Verkehrsmitteln in Angriff nimmt.

Wechselverhältnis zwischen Natur- und Kulturraum Von der Gemmi führt der eindrückliche Weg durch schroffe Felswände über eine Höhendifferenz von 600m hinunter in den Talkessel nach Leukerbad. Durch Wies- und Weideland geht es gemächlich in Richtung Inden. Unterhalb des Ortes ist nochmals eine steil ansteigende Felswand zu überwinden. Nun weitet sich der Blick über das Rhonetal.


Pfynwald Im Herzen des Wallis, zu Füssen der höchsten Alpengipfel, zwischen dem Kalkmassif der Berner Alpen und dem Granitgestein der Walliser Alpen fliesst die Rhone durch den grössten Föhrenwald der Schweiz.
Der Naturpark Wallis Pfyn-Finges mit seiner einmalig vielfältigen Landschaft bietet Ihnen einen naturnahen Tourismus in einem von Geschichte und Kultur geprägten Rahmen. Erleben Sie Unvergessliches!
Der Naturpark Wallis Pfyn-Finges mit seiner einmalig vielfältigen Landschaft bietet Ihnen einen naturnahen Tourismus in einem von Geschichte und Kultur geprägten Rahmen. Erleben Sie Unvergessliches!
